Der Ton macht – nicht nur – die Musik
Harmoniestreben und Musikalität ist dem Menschen angeboren. Oft genug überspielt jedoch das Alltagsleben diese Tatsachen, so dass Disharmonie entsteht und Musikalität oft unbemerkt verschwindet. Sich bewusst an Ursprünglichkeiten zu erinnern, sich ihnen wieder zu nähern ist ein spannender und gleichwohl entspannender Weg. Das Hören mit seinen vielfältigen Schattierungen und Wirkungen ist ein entscheidender Teil davon.
Es sei hingewiesen auf: Zuhören, hinhören, weghören, mithören… und frei nach J.-E. Behrendt „Das Ohr ist der Weg!“
Alles was mit Hören verbunden ist enthält naturgemäß Informationen, Botschaften. Und spätestens mit Alexander Lauterwasser`s Wasserklangbildern und der Wasserkristallphotographie von Masuro Emoto ist deutlich was geschieht. Informationen können unterschiedlichster Natur sein und Achtsamkeit ist notwendig um zu erkennen welche ich annehmen, ich nutzen will. Wenn ich die Entscheidung getroffen habe welchen „Klang“ ich zulasse oder wiedergeben möchte und es geht um Musik, Gesang, Stimme und Ton von einem Tonträger ist zu bedenken welche elektro – akustischen Mittel ich für eine Wiedergabe einsetze. Und es wird unübersichtlich für den Laien als auch für den Fachmann.Die Bandbreite in ... Ausprägung und Preis der Systeme ist kaum zu überschauen… Das Ziel kann aber nur eine räumliche, natürliche, unverfälschte, transparente und möglichst vollständige Wiedergabe sein!
Für mich ist der „Naturschallwandler“ der Mundus GmbH, ein System, was sich wohltuend unterscheidet und das Hörziel wird in herausragender Weise erreicht!
Der „Naturschallwandler“ ist für „99,9%“ aller Raumstrukturen geeignet und seine klanglichen Möglichkeiten reichen von sanfter Meditationsmusik über orchestrale Klassik bis zum Schlagzeugsolo oder Naturgeräuschen…. sie können Funk und Fernsehen hören, ihre elektronischen Instrumente darüber spielen sowie Gesang und Lifemusik hervorragend erklingen lassen.
In Klangangelegenheiten ausgebildet biete ich ihnen eine Präsentation in Ihren Räumen, zu Ihrem Ton – Klangthema oder eine Vorführung in meinem Klangraum.
Nun die Äußerung eines Hörers:
Das Ende der Zufriedenheit
(Naturschallwandler M3.01)
Ich habe sie alle gehört. Habe viele Lautsprecher gehört, 3-Wege-Systeme, 2-Wege-Systeme, habe mich mit der Elektronik verschiedener Hersteller und ihren Klangphilosophien beschäftigt, mich dabei manchmal belohnt (Lynx, Micromega, Audiolabor, Rega, Meridian, Jeff Roland), mich manchmal gequält (Sony, Marantz, Harmon Kardon). Habe auf Transistor wie auf Röhren gesetzt. High End kann zur Sucht werden. Nur mit dem letzten Glied der Musikübertragung, den Boxen, hatte ich meinen Frieden geschlossen. Meine Audiophysics klangen unangestrengt, hatten Schmelz, spielten auf den Punkt. Kurzum: ich fand sie musikalisch! Bei allen Experimenten und Versuchen waren sie stets mein fester Punkt in der Kette, meine Referenz.
Und nun das: Ein Bekannter erzählte mir, dass Herr Lauckner aus Delitzsch, einer kleinen Stadt aus Nordsachsen, Boxen vertreiben würde, die ich mir unbedingt mal zu Gemüte führen müsste. Gesagt, getan! Circa 2 Wochen später wurden wir von Herrn Lauckner aufs Herzlichste empfangen. Nach einem Espresso Macchiato auf dem Balkon wurden wir in seinen „Klangraum“ geführt. Nach einer Begrüßung durch das Spiel auf zwei Sonagongs - in den Stimmungen Sonne und Erde - waren wir entspannt und die Sinne geschärft. Eine klanglich ziemlich intensive Erfahrung übrigens! Ich habe wenig in meinem Leben gehört, das über eine solche klangliche Fülle verfügt und zugleich doch so fein, komplex und strukturiert klingt. Zum Thema Planetenstimmung kann man beim oberflächlichen Googlen übrigens nur schwer esoterisch Angehauchtes finden. Der Skeptiker in mir würde es „Gedöns“ nennen. Wer sich jedoch für dieses Thema interessiert, wird unter „Harmonices Mundi“ einen interessanten Einstiegspunkt finden.
Doch zurück zum Klangerlebnis der besonderen Art. Wie befinden uns noch immer in Lauckners Klangraum und nur wenig später kamen die ersten Töne… Nur wenig später kamen die ersten Töne aus den seltsam anmutenden Säulen. Das Prinzip der radialen Schallverteilung durch Diffusion ist bekannt, oft versucht worden und nicht weniger oft gescheitert. Doch was sich hier tat, war erstaunlich und lässt sich kaum beschreiben: Mit einem offenen Klangbild war sicher zu rechnen, doch das Gebotene war, ganz bodenständig gesagt, der Hammer - offen, sehr unangestrengt, ohne die geringste Kompressionen, voll und trotz des angewandten Verfahrens impulstreu. Und das Ganze in einer Fülle, die wirklich nicht mehr sehr weit vom Hören im Konzertsaal entfernt ist. Minimale Verfärbungen vielleicht, aber diese in diesem Zusammenhang zu erwähnen, fällt wirklich schon unter die Kategorie „erbärmlicher Versuch der Ehrenrettung für herkömmliche Systeme“.
Die Größe des Chors beim Kyrie aus Duruflés Requiem wurde wirklich fassbar. Das Stück ist aufgrund der Komplexität der Chöre zwar sehr schön, aber eine Zumutung für Elektronik und Boxen. Ebenso die Stimme von Rebekka Bakken, deren Modulationen noch feiner und direkter herausgearbeitet wurden. So gehört einmal auf Elektrostaten von Martin Logan, fanatischer Lautsprecher, die für mich nur einen kleinen Nachteil haben: sie nerven mich sehr schnell. Heftiger Rock ist sicher keine Stärke der „Naturschallwandler“, aber das haben sie mit jeder Art von exquisiter Elektronik und Boxen gemein:
schlechte Aufnahmen bleiben schlechte Aufnahmen!
Kurz und gut: Wer durchaus bereit ist sich von alten Vorstellungen in Bezug auf Lautsprecherkonzepte zu lösen und dafür etwas (mehr) Geld in die Hand zu nehmen, findet hier sicher nicht das Ende der Diskussion, was den Lautsprecher betrifft, aber eine Lösung, die Lust darauf macht, Musik wieder neu zu erleben, wie nur wenige. Nicht zuletzt findet man eine Lösung, die bei einem moderaten Preis auf einem Level spielt, das bei etablierten Herstellern nur gegen geradezu obszöne Auslösesummen zu bewerkstelligen ist.
Wer neugierig geworden ist und das Risiko eingehen will, seine eigenen lieb gewonnenen Boxen nur noch als Notlösung zu begreifen oder andererseits den bösen Blick der Kundenberaterin bei der Bank nicht scheut, dem sei ein Besuch bei Herrn Lauckner sehr empfohlen!
Christoph Ruhrmann
Leipzig
Naturschallwandler Typ
ETERNITA
| Mit der ETERNITA gelingt die besondere Symbiose! Dieser NATURSCHALLWANDLER® ist für den persönlichen Musikgenuß von Tonträgern in mittleren bis großen Räumen ebenso geeignet wie als PA-Beschallungsanlage für Ihre Live-Musik, für Seminare, Konferenzen und Messen sowie zum professionellen Abmischen in Ihrem Tonstudio.
Die ETERNITA (von lat. aeternitas, was „Ewigkeit“ bedeutet), ist ein leistungsstarker und durch und durch professioneller Allrounder (2 x 180 W RMS), der nahezu jede akustisch gestellte Aufgabe erfüllen kann – sei es die Live-Übertragung von Sprache, Gesang und Instrumentierungen sowie die Wiedergabe Ihrer Lieblingsmusik von CD und anderen Tonträgern. Dies in einer beeindruckenden Qualität, die geeignet ist, einen neuen Standard zu definieren.
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Naturschallwandler Typ
Sunray
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| Tieftöner Rück cutted |
gesamt mit Front Tieftöner
gerade |
gesamt mit Satelliten auf Ständer |
Die SUNRAY
stellt in technischer und klanglicher Hinsicht eine Weiterentwicklung aller bisherigen NSW-Systeme aus dem Hause MUNDUS dar. Ausschließlich hochwertige Materialien und speziell ausgesuchte und aufeinander abgestimmte Bauteile kommen bei der SUNRAY zur Anwendung. Auf die präzise Abstimmung der beiden grundlegenden Säulen des holografischen Hörens - der GEOMETRIE DES KLANGRAUMES und der HARMONIE DES KLANGBILDES - haben wir in der Entwicklung größten Wert gelegt.
Die Geometrie des Klangraumes
Sinn und Ziel der Entwicklung des NATURSCHALLWANDLERs ist es, dem Menschen ein möglichst naturnahes Hören nach den Gesetzen der Physik zu ermöglichen. Da die Natur ausschließlich mit kugelförmigen Schallfeldern arbeitet, ist die Erzeugung eines Kugelschalls die wesentlichste Anforderung an das SUNRAY-System. Hierzu bedarf es der Synchronisation mehrerer baulicher Ebenen und Elemente. Nur so entsteht für den Hörer das erstaunliche Phänomen, welches wir als „akustisches Hologramm“ bezeichnen. Aus dieser feinsten Synchronisation ergibt sich eine präzise Ortbarkeit der Schallquellen, die eindeutig definierte Positionierung der Stimmen und Instrumente, sowie die gänzlich harmonische Verteilung des erzeugten Kugelschalls imgesamten Raum (mit dem Menschen im Zentrum bei therapeutischerAnwendung). |